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IT-Service-Anbieter
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Hoch automatisierte Standardisierung von gewachsenen Datei- und Berechtigungsstrukturen bei der SIS München
Siemens IT Solutions and Services (SIS) restrukturiert mit econet cMatrix Reporting & Transformation
effizient und risikolos die gewachsenen Fileservice-Strukturen für den Import in ein zentrales Provisioning-System.
Gegenüber der manuellen Abarbeitung gelingt die Umstellung mit der econet-Lösung mindestens zehnmal schneller.
Der Hintergrund
Über die Jahre gewachsene, intransparente Datei- und Berechtigungs-Strukturen genügen nicht mehr den Anforderungen,
die Konzern-Revision und externe Aufsichtsbehörden an die sichere und transparente Verwaltung von Daten, Benutzern und
Zugriffsrechten stellen. Darüber hinaus ist die aufwändige Verwaltung einer historisch gewachsenen IT-Landschaft einer
der größten Treiber bei den IT-Betriebskosten.
Viele Unternehmen, die hier im Rahmen einer Migration „reinen Tisch“ machen wollen, stehen vor einem großen Hindernis:
Wie lassen sich auf Basis der alten Strukturen sinnvoll und effizient neue, standardisierte und unternehmensweit
harmonisierte erstellen? Und das, ohne die Konsistenz in den Geschäftsprozessen oder die Datensicherheit zu beeinträchtigen.
Bisher war das nur mit erheblichem manuellen Aufwand möglich, der leicht im Bereich von mehreren Mannjahren liegen konnte
und sich im Nachhinein oft als sehr fehlerkritisch erwiesen hat.
Die Lösung
Die econet AG hält nun mit econet cMatrix Reporting & Transformation eine Lösung für diese Situation
bereit. Mit ihr lassen sich gewachsene Dateisysteme samt Rechtestrukturen nicht nur hoch automatisiert erfassen und
analysieren, sondern auch nach neuen, intelligenten Fileservice-Konzepten restrukturieren.
Siemens IT Solutions and Services (SIS), einer der größten IT-Service-Anbieter, setzt die Lösung ein,
um interne, gewachsene FileService-Strukturen für den Import in ein zentrales Provisioning-System zu optimieren.
Seit 2007 wurden mehr als 400 Gruppenlaufwerke mit einem Datenvolumen von annähernd 2 Terabyte bei mehr als 7.000
zugreifenden Usern migriert. Die Daten befanden sich auf 19 verschiedenen Servern bzw. Netapp Datenpartitionen.
Dabei haben die Mitarbeiter der SIS die Erfahrung gemacht, dass die Umstellung mit econet cMatrix mindestens
zehnmal schneller ist, als die manuelle Abarbeitung der Aufgaben.
Vorher
Am zeitaufwändigsten war das manuelle Auslesen der Berechtigungen. Für jedes Verzeichnis innerhalb einer Freigabe mussten
die User in den User-Gruppen von Hand ermittelt werden und Differenzen zu den darüberliegenden bzw. danebenliegenden
Verzeichnissen erkannt und entsprechend in die neue Rechtestruktur eingetragen werden. Gegebenenfalls mussten Verzeichnisse
innerhalb der Struktur verschoben und Share und Verzeichnisse umbenannt werden. Im AD mussten die Gruppen angelegt und die
User hinzugefügt werden. Dann waren die neuen Gruppen auf den NTFS-Rechten zu setzen und die alten Berechtigungen zu
löschen, bevor der langwierige manuelle Import der User in das Provisioning-System beginnen konnte.
Nachher
Heute dauert die Migration eines Standard-Servers mit econet cMatrix Transformation lediglich zwischen einigen wenigen Minuten
und mehreren Stunden. Darin enthalten sind die Wartezeiten auf die AD-Replikation, das automatisierte Scannen der Shares, die
Datenanalyse und die Erstellung der Current- und Target-Berichte sowie die Erstellung der Move-Datei und der Import-Datei für
das Provisioning-System als auch die Umstellung selbst.
Der Scan und die Umstellung können getrennt voneinander ablaufen,
beispielsweise scannt die Lösung tagsüber im Betrieb, die eigentliche Umstellung läuft über Nacht.
Der Nutzen
econet cMatrix ermöglicht die Migration auf optimal strukturierte Ablagen, ohne dass Zugriffsberechtigungen
verloren gehen oder plötzlich ungewollte Berechtigungen dort sind, wo vorher keine waren. Die so restrukturierten Struktur- und
Berechtigungsinformationen können dann in ein zentrales Provisioning-System exportiert werden, wo sie effizient und sicher verwaltet werden.
Die SIS München profitiert von verminderten operativen Kosten durch die Automatisierung aufwendiger Routinearbeit und von
der Risikominimierung durch eine transparente und zentral verwaltbare Fileservice-Struktur.
Sollten Sie zur automatisierten Standardisierung von gewachsenen Datei- und Berechtigungsstrukturen noch Fragen haben,
werden wir Sie Ihnen gerne beantworten.
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Scan, Report, Analyse: Automatisierung von Routinearbeit bei der Rechteanalyse und Transparenz in den Fileservice-Strukturen.
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