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Der Zeitrahmen: sukzessive Implementierung in zwei Stufen
Mit der Einführung des automatisierten Änderungsdienstes nimmt die Stadt Köln eine Vorreiter-Rolle ein und fühlt sich in ihrer Wahl für
die neue IT-Lösung bestätigt. „Die Investition wird sich innerhalb von weniger als zwei Jahren amortisieren“, ist Ralf Sutorius überzeugt.
„Unser Projekt hat gezeigt, dass es auch in Zeiten knapper Haushaltsmittel möglich ist, durch Investitionen dauerhafte Einsparungen zu erzielen.“
Die Provisioning-Lösung erweist sich auch für die Sicherheit und Transparenz als erfolgreiche Lösung: die revisionssichere Protokollierung der
Prozesse sowie das „Vier-Augen-Prinzip“ bei der Freigabe von Anträgen ermöglichen jederzeit einen vollständigen Überblick darüber, wer wann was
geändert hat.
Dass die in cMatrix abgebildeten Prozesse dank der flexiblen Architektur schnell und problemlos geändert oder erweitert werden
können und eine höhere Datenqualität durch die zentrale Datenverwaltung gewährleistet ist, sind weitere Beispiele für die vielen Vorteile, die
in Köln durch die Einführung der neuen Provisioning-Lösung erzielt wurden.
Die Zukunft: Die Stadt Köln als Vorbild
„Mit cMatrix haben wir unser IT-Management optimiert und wertvolle Zeit- und Kosteneinsparungen erzielt. Darüber hinaus haben wir mehr Sicherheit
und Datentransparenz in unsere Systeme gebracht“, resümiert Ralf Sutorius. „Die neue Lösung wurde von den Nutzern sehr positiv angenommen und
sorgte für allgemeine Zufriedenheit.“
Die Implementierung der neuen Provisioning-Lösung hatte noch einen zusätzlichen Überraschungseffekt, mit
dem die Verantwortlichen der Stadt Köln nicht gerechnet hatten: „Anfragen benachbarter Kommunen waren fast abzusehen. Aber dass wir mit diesem
Projekt das Interesse großer Industriekonzerne geweckt haben, kam für uns wirklich sehr überraschend.“
> Version für Druck und Download
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„Mit cMatrix haben wir unser IT-Management optimiert und wertvolle Zeit-
und Kosten-Einsparungen erzielt. Darüber hinaus haben wir
mehr Sicherheit und Datentransparenz in unsere Systeme gebracht.“
Ralf Sutorius vom Amt für Informationsverarbeitung der Stadt Köln
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